Donnerstag d. 18. Juni 2009

Das Duo zieht weiter

Vor ein paar Minuten gab es ein fuerstliches Fruehstueck und so langsam trudeln meine Freunde ein. Alle in bester Radkleidung. Sie wollen mich noch ein paar Kilometer aus der Stadt escortieren.
Anschliessend geht es fuer mich und meine Begleiterin, die bis jetzt nur einen Platten am Hinterrad hatte, alleine weiter.
Bei neachster Gelegenheit melde ich mich dann wieder von der Strasse des Abendteuers. Allen Besuchern meiner Homepage bis dahin eine schoene Zeit.
Km Stand 3806

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Der Unabhaengigkeitsplatz in Kiew

Dienstag d. 16. Juni 2009

In einer alten Stadt zu Gast

Soeben bin ich in der Hauptstadt der Ukraine eingetroffen und wurde von Kostia, Andrij und Galia in Kiew in Empfang genommen. Treffpunkt war das Hauptpostamt am Unabhaengigkeitsplatz, wo 2004/05 die "Orangene Revolution" ihren Lauf nahm. Ich bin hier direkt im Zentrum in einer sehr gut ausgestatteten Wohnung einquartiert. Mein Fahrrad steht im Flur, die Waesche dreht sich in der Maschine und ich sitze frisch geduscht am Computer und tippe fuer meine Leser die neuesten Nachrichten von der Strecke ins Netz. Zu verdanken habe ich diesen Kontakt meinen Freunden in Vilnius, wo ich vor reichlich zwei Wochen zu Gast war.
Aber jetzt zu den vergangenen Tagen, die sehr erlebnisreich waren. Im sroemenden Regen strampelte ich auf einer sechs-spurigen Autobahn aus Moskau heraus. Voellig entnervt rettete mich ein aelteres Ehepaar in ihr Haus. Am kommenden Abend, 120 km weiter, war ich dann der Ehrengast, wurde in die Banja (russ. Sauna) eingeladen. Anschliessend gab es Wodka und reichlich Abendbrot. Die Oma begruesste mich mit "Guten Tag", stammte aus Weissrussland und hat den Krieg noch miterlebt. Da kommt mabn sich als deutscher Reisender, auch wenn er in absolut friedlicher Mission reist, etwas unsicher vor.
Dann entschloss ich mich diese gehasste Hauptstrasse nach Kiew zu verlassen und ein paar Kilometer mehr in Kauf zu nehmen. Im Meschowski einem kleinen Ort gibt es ein Kloster. Ich wollte nur mal reinschauen. Ein junger Moench sprch mich an, dann kam noch Einer und so beendete ich den Tag zeitig, konnte etwas vom Alltag eines othodoxen Klosters erleben und lernen. Es gab einen Abendgottesdienst und kurz vor Mitternacht machte ich noch einige Tonafnahmen von kloesterlichen Gesaengen. Dann schlief ich geschafft in meinem mir zugewiesenen Zimmer ein.
Die Nebenstrecken waren nicht nur besser ausgebaut, sondern ach mit wenigen Fahrzeugen bestueckt. Durch gruene Landschaft ging es nach Brjansk. Am Stadtrand befindet sich das Svienski Kloster. Hier war ich am 17. Mai 1998 zu Gast. Ein Moench erkannte mich noch und es wurde wieder ein Superabend. Ich bekam ein Zimmer, war als Ehrengast am Abendbrottisch eingeladen und zog mit einem weiteren Stempel im Tagebuch wehmuetig von dannen. Es war der 12. Juni, das wusste ich. Was ich nicht wusste, es war Russlandtag, der Tag an dem die Wende im groessten Land der Erde gefeiert wurde. Ich wurde angehalten. Es gab reichlich Wodka, Speck Zwiebellauch, Brot und Bier. etwas benommen zog ich der ukrainischen Grenze entgegen. In der letzten Stadt, Pogar, gab es ein Volksfest Ich wurde entdeckt und musste zu jedem Stand einen auf die Gesundheit, einen auf die Freunschaft....trinken. Dann kam der Stand der Ksatschi (Reservisten) dran. Ich musste ein Glass vom Saebel trinken. Es wurde Nacht und ich schleif so gegen 4.00 Uhr in irgend einer Huette ein.
Auch in der Ukraine setzte sich die Gastfreundschaft nahtlos fort.
Auf fast autofreien Starssen drehteh sich die Speichenraeder vorbei an kleinen Doerfern, gruenen Wiesen und Waeldern.
Chernobyl, wo der Kernreaktor 1986 brannte, war zeitweise nur 50 km entfernt. Ich hoffe ich strahle nicht all zu sehr und die Filme sind nicht schon vorzeitig belichtet.
Morgen werde ich mal wieder einen Tag Pause einlegen. Wenn man die Chance hat mit einheimischen die Stadt zu erkunden, so soll man sie nutzen. Kiew ist auf den ersten Blick eine schoene Stadt und hat nicht nur die alte Sophienkirche und das Hoehlenkloster zu bieten.
Schon jetzt freue mich auf die weiter Strecke nach Lemberg.
Km Stand 3806

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Hier wird Tee mit Wasser gemischt

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Typischer Brunnen in Russland

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Auf dem Markt in Brjansk

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Polizeiautoatrappe

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Bierpause vor einem Lebensmittelgeschaeft

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Abschied vom Kloster St. Georg in Meschowski

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Schaschlikverkaufer

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Der Eingang vom Svenski Kloster

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30 Grad im Schatten

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Typisches Holzhaus in Russland

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Ein Blick aus meinem Zelt heute morgen

Sonntag d. 7. Juni 2009

Weit im Osten

Nach dem schoenen wochenende in Vilnius ging es an einem Montag weiter in Richtung Lettland und Russland. Auf Nebenstrassen rollten die Speichenraeder durch Waelder, vorbei an Seen und kleinen Doerfern. Die Grenze nach Lettland war nur durch ein Schld zu erkennen. Dafuer ging es, als ich die EU verliess, an der russischen Grenze zur Sache. Ich fuhr an einer kilometerlangen LKW-Schlange zum Grenzposten. Die Letten liessen mich ohne Probleme ziehen. aber die russischen "Genossen" wiesen mir den "Filzraum" zu. Vier hohe Beamte kontrollierten mein Gepaeck mit extremer Gruendlichkeit. Ueber eine halbe Stunde schwitzte ich und spielte das Spiel artig mit. Dann wurde mir eine gute Reise gewuenscht. Ich konnte ins russische Reich strampeln. Ein Schild zeigte schon mal die Russische Hauptstadt mit reichlich 600 km an. Ich entschied mich spontan fuer diesen klienen Umweg und bewegte mich mit Hilfe eines starken Rueckenwindes rasch ostwaerts. Gebremst wurde ich nur durch die z.T. sehr schlechte Hauptstrasse M9. Schlagloecher, Spurrinnen und Buckelflicken wechselte sich ab. Erst kurz vor Moskau wurde der Belag besser, dafuer nahm der Verkehr rasant zu. Man kann nicht alles haben. Mein Zelt konnte ich wie gehabt in den Doerferb bei freindlichen Einwohnern aufstellen. Gestern war die Platzsuche ein wenig schwierig, da ich mich so weit wie moeglich an Moskau herankaempfen wollte. Unser Duo landete schliesslich in einer Wochenendhaussiedlung. Ein paar Junge Leute feierten Geburtstag und ich gleich mit. Mit leichten Schaedel und ohne viel Schlaf rauschte ich nach Moskau rein. Immer auf dem Leninprospekt entlang war ich noch vor dem Touristenrummel auf einem fast leerem roten Platz und postierte mich zu einem Foto vor den Kremel. Ansonsten ist Moskau eine sehr teure Angelegenheit und hebt sich vom restlichen Land voellig ab. Hier ist das Leben mit jeder mitteleuropaeischen Grossstadt vergleichbar, warend dessen es auf dem Land scheinbar keine Entwicklung gegeben hat.
Trotz dem oder gerade weil dem so ist freue ich mich schon wieder auf die laendliche Ruhe und werde den ruhigen Sonntag noch nutzen um aus dieser Riesenstadt herauszukommen.
Km stand 2763

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Eingeladen zum Samagon (Selbsgebrannter Wodka) in Lettland

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Auf nach Moskau

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Typische Holzhaeuser findet man in den Doerfern

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Spurrinnen auf der M9

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An der ehemaligen Frontlinie kurz vor Moskau

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Auf dem Roten Platz



Samstag d. 30. Mai 2009

Vilnius

Soeben bin ich in Vilnius eingetroffen. Eine wunderschoene Stadt. Ich wage zu behaupten das es eine der schoensten Hauptstaedte Europas ist. Die Littauer haben in den letzten Jahren viel Arbeit und Geld investiert, um ihre historischen Hinterlassenschaften herzurichten. Hier gibt es also viel zu entdecken. Ich habe meinen Stadtrundgang trotzdem auf einen Tag limitiert, da die Zeit laeuft und mein Visa fuer Russland am 24. Juni auslauft. Auch dort gibt es noch viele Kilometer zu strampeln.
Symbolisch fuer das neue Littauen steht wohl die Kathedrale, mit dem freistehenden Glockenturm. Hier kam es 1990 zu Demonstationen, die nicht so friedlich verliefen wie in der ehemaligen DDR. Meine Gastgeber der letzten Nacht, Andrius und Daiva, waren damals Studenten und unmittelbar an den Demonstrationen beteiligt. Es gab mehrere Tote und die Kathedrale war stummer Zeuge der historischen Ereignisse.
Heute findet im Park ein internationales Folklorefestival statt. Es gibt viele traditionelle Musik zu hoeren. Fuer den Abend habe ich auch schon ein Quartier.
Der Vater von Andrius, ein deutsch Littauer, der hier geblieben ist, wartet schon am Stadtrand im Wald auf mich.
Km Stand 1713

Vilius
Auch in der Hauptstadt wachesen die Haeuser in die Hoehe

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Vor der Kathedrale

Donnerstag d. 28. Mai 2009

Mal wieder in Littauen

Heute habe ich die Grenze nach Littauen bei Sovjetsk (ehem. Tilsit) ueberradelt und sitzte mal wieder an einem Rechner.
Die letzten Tage waren recht abenteuerreich. Ich war in der russischen Enklave um Kaliningrad unterwegs und bin auch ohne Probleme rein gekommen, obwohl ich da schon andere Sachen gehoehrt habe. Bei der Einreise wollte der Beamte unbeding meine Medikamentenbox sehen und der Drogenhund schnupperte verdaechtig an meinem Gepaeck... fand aber nichts.
Kaliningrad ist eine typisch russische Stadt mit Neubauten und Verkehrscaos. Nur noch wenige historische Gebaeude stehen noch. Ich habe mir die restaurierte Domkirche mit dem Grab von Emanuel Kant angeschaut und die neu gebaute orthodoxe Kirche. Ansonsten war ich froh ungeschadet ninein und vor allem auch wieder hinaus gekommen zu sein.
Auf dem Land scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Auch mit der russischen Gastfreundschaft ist es wie gehabt.
Gleich am ersten Abend, als ich bescheiden nach einem Platz fuer mein Zelt fragte wurde ich wie selbsverstaendlich ins Haus eingeladen. Man bewirtete mich fuerstlich. Neben mir in der Kueche peipten ca. 50 Kueken vor sich hin und ich bekam ein schoenes Bett.
Weiter geht es fuer mich an der Memel entlang nach Kaunas und Vilnius, der Hauptstadt, wo ich auf meiner ersten Littauenfahrt zusammen mit neun Freunden 1996 weilte.
Man darf gespannt sein was sich veraendert hat.
Km Stand 1495

Leba
Die grosse Wanderduene bei Leba an der polnischen Ostseekueste

Kaliningradklein
Kaliningrad ist geschafft


KaliningradKirche
Die neue orthodoxe Kirche im Zentrum von Kaliningrad

SU
Aus der alten Zeit stehgebleiben

Donnerstag d. 21. Mai 2009

Ostsee

Heute habe ich Kolobrzeg (ehem. Kohlberg) an der polnischen Ostdeekueste erreicht. Die Reise nach Russland habe ich gemaechlich angehen lassen, da ich erst am 26.5. nach Russland einreisen darf. Ein historisch interessanter Ort war Peenemuende, wo in den 30er Jahren an den ersten Raketen geforscht wurde. Auch das Schiffshebewerk in Niederfinow bei Berlin war sehenswert. Jetzt ziehe ich von Dorf zu Dorf und geniesse das schoene Polen mit seinen historischen Entdeckungen und freundlichen Menschen.
Km stand 726

Oder
An der deutsch-polnischen Grenze

Montag d. 11. Mai 2009

Ausgeflogen

Am Wochenende drehen sich die Räder wieder. Da ich in diesem Jahr noch viele Termine und Aktionen wahrnehmen will, werde ich nur für zwei Monate in Richtung Osten fahren. Ein Ziel wird die Stadt Kaliningrad (ehem. Königsberg) sein. An dieser russischen Enklave reiste ich in den letzten Jahren immer vorbei.
Weite soll es dann über Litauen und Lettland wieder hinein nach Russland gehen, wo ich mich in Grenznähe zu Weißrussland nach Briansk vorkämpfen will. Dort steht das Svenski Kloster, ein russisch-orthodoxes Kloster, das in den 30er Jahren unter Stalin stark zerstört wurde.
Dort verbrachte ich 1998 eine Nacht und wurde von den Mönchen herzlich aufgenommen. Das war am Anfang meiner Erdumrundung. Ich will mich über den Stand der Aufbauarbeiten kundig machen und den Menschen dort einfach hallo sagen.
Zurück soll es dann über die Ukraine gehen, ein Land in dem ich bis jetzt noch nicht war und mich schon seit Jahren reizt.
Material und Ausrüstung sollen getestet werden und der Kopf auch schon ein wenig fit gemacht werden für 2010. Dann möchte ich weiter nach Osten, genau bis Vladivostok am pazifischen Ozean.
Wenn ich an einem Computer vorbeikomme werde ich ein paar Neuigkeiten ins Netz stellen.
Zu erreichen bin ich in dringenden Fällen über thomas_meixner@web.de. Aber Anfang-Mitte Juli werde ich wieder in der Heimat sein.

Svenski-Kloster
Am Svenski Kloster 1998


Dienstag d. 28. April 2009

Vorgemerkt

Vom 25. September bis zum 8. November stelle ich einige Fotos meiner Afrikadurchqerung in der "Galerie am Ratswall" in Bitterfeld aus. "Afrika-eine Bildereise" heißt der Titel. Es sind Bilder, die aus meinen Archiven stammen und bisher nicht veröffentlicht wurden. Von Landschaftsaufnahmen, Tieren, bis hin zum Alltag der Menschen werde ich eine bunte Mischung vom "schwarzen Kontinent" darbieten. In chronologischer Reihenfolge kann der Besucher in Bildern von Kairo nach Kapstadt reisen.
Am 24.9. um 18.00 Uhr sind alle Interessenten zur Eröffnung eingeladen. Es wird einen kleinen Abriss der Reise als kurzen Vortrag geben.
Wer sich einen gemütlichen Afrika-Abend machen möchte kann meinen ausführlichen Diavortrag am 29.10 um 19.00 in der selben Örtlichkeit besuchen.

Sudan-008
Derwische in Khartum (Sudan)

Donnerstag d. 9. April 2009

Frohe Ostern

Allen Besuchern meiner Homepage wünsche ich ein frohes Osterfest.
Für die Einen ist es das Fest der Auferstehung Christi für die Anderen ist es einfach nur die Begrüßung des Frühlings. Und der soll, laut Wettervorhersage, kommen.
Ich werde mit ein paar Freunden eine Radtour in den schönen Harz unternehmen und mich ein wenig entspannen, bevor die letzten Vorträge dieser Saison gehalten werden.

Louisiana-Jesus
Der Auferstandene Christus vor einer Kirche in Louisiana (USA)

Dienstag d. 3. März 2009

Mail Art Ausstellung

Heute wurde in der Galerie am Ratswall in Bitterfeld eine sehr interessante Ausstellung von Schülern meiner Patenschule, dem Heinrich Heine Gymnasium, eröffnet. Unter Leitung des freischaffenden Künstlers Wolfgang Petrovsky aus Freital widmeten sich einige Schüler der Mailart, eine in den 60er Jahren entstandene Kunst, die meist mit der Post versendet wurde.
Es sind viele interessante Ausstellungsstücke entstanden. Unter anderem kam ich mit Johannes Denkewitz ins Gespräch, der eines der besten Postkarten enstehen ließ.
Es wurde auch angeregt evtl. einige Fotos meiner Reisen auszustellen. Wenn es meine Zeit zulässt werden sie zum Jahresende in den Räumen der Galerie zu sehen sein.

Johannes-Denkewitz
Johannes mit seiner Arbeit "(T)Raumschiffe"


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