Montag d. 6. Juni 2022

Über die Grenze

Vor ein paar Tagen rollten vier Speichenräder in Jeßnitz, meiner Heimatstadt, ein. Es waren die unserer Fahrräder. 1003 km war die 10-tägige Minirunde lang, die ich mit Torsten drehen durfte. Wir haben uns Ende Mai aufgemacht, um mal wieder über die Dörfer zu ziehen, im Zelt zu schlafen, gute Gespräche und Begegnungen zu haben und uns zu bewegen. Wir landeten schließlich in der schönen Stadt Wrocław (Breslau), im Südwesten Polens. Nach zwei Tagen auf dem Zeltplatz in Breslau kurbelten wir über Görlitz, Bautzen durch die Lausitzer Teichlandschaft wieder zurück in die Provinz Anhalt-Dessau. Wir beuchten auch zwei Welterbestätte. Es war die Jahrhunderthalle in Breslau und die Friedenkirche in Jawor.
Es war eine gute Zeit und die Tage taten uns beiden sehr gut. Das Wetter war z.T. sehr wechselhaft. Tagelanger Gegen“Sturm“ und Regen taten unserer guten Laune jedoch keinen Abbruch.
Ab Görlitz waren wir teilweise auf der Via Regia, die zum Jakobsweg gehört, unterwegs. Torten startete hier vor neun Jahren seine Pilgerreise, die ihn in Etappen bis zur Atlantikküste Spaniens, also noch hinter Santiago de Compostela, führte. Insgesamt war er 3000 km zu Fuß unterwegs, hat drei Paar Schuhe verschlissen und mir eine ganze Menge über das Pilgern beigebracht.
Wenn man es genau nimmt, ist der Radreisende auch so eine Art Pilgerer. Unter Strapazen und aus eigenen Antrieb, kämpft er sich durch die Landschaften, trotz so mancher Gefahr und schlechten Wetter, um dann am Ende der Tour umso glücklicher zu sein. Genau das waren wir auch als wir wieder zu Hause waren.

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Dorfkirche in Brandenburg

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Pause an einem Sühnekreuz

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Bäuerlicher Gegenverkehr

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Abends am Feldrand

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Guten Morgen

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Senkrechter Blick nach oben

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Balzgehabe

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Schlossruine in Westpolen

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Abendliche Pause am Fußballplatz

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Unsere Küche

BILD:





Mittwoch d. 11. Mai 2022

Pro Natur

Seit 1997 gehe ich immer mal wieder klettern und bin sehr gerne in der Vertikalen unterwegs und meistens am Wochenende in heimischen Gefilden an den bis zu 40 Meter hohen Wänden zu Hause. Es existieren im Umkreis von Halle/Leipzig etliche alte Steinbrüche mit hunderten erschlossenen Routen. Der größte Steinbruch, es ist der Holzberg in der „Hohburger Schweiz“ zwischen Wurzen und Eilenburg, steht nun zur Disposition. Eine Firma will dort in den kommenden Jahren Bauschutt aus Leipzig einfüllen und das extrem artenreiche Biotop wird dann für immer verschwinden und mit ihm auch die Möglichkeit zu klettern.
Zurzeit läuft eine Petition, die das verhindern soll. Ich bitte euch, falls ihr Interesse habt, euch dort mit einzutragen. Es besteht auch die Möglichkeit etwas zu spenden, um die Arbeit für die Erhaltung des kleinen Paradieses zu unterstützen.
Die Nachricht kann auch gerne geteilt werden.
Vielen Dank im Voraus! Zur Petition

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Kletterpause

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Kurz vorm Einstieg

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Der Nachsteiger wir nachgeholt

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Abseilen am Quarzporphyr

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Blick in den Kletterführer (Verlag GEO Quest)

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Beobachten der Natur am Holzberg


Montag d. 11. April 2022

Ostern

Es ist wieder so weit. Die Zugvögel finden sich so langsam aber sicher in unseren Gefilden ein.
Ostern naht und das Wetter scheint nicht allzu schlecht zu werden.
Da heißt es für viel Menschen wieder mal vor die Tür zu gehen und was an der frischen Luft zu unternehmen. In diesem Sinne: Frohe Ostern!

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Ostern-2022


Donnerstag d. 7. April 2022

Neuer Reiseplan

Unterwegs im Norden Europas
Im kommenden Jahr (2023) soll es wieder losgehen. Das Indochina-Projekt habe ich erst einmal auf Eis gelegt. Zu viel Unsicherheiten und das Corona-Thema ist dort auch noch nicht durch.
Realistischer ist das mein Plan B, mal wieder in den hohen Norden Europas, sprich nach Skandinavien aufzubrechen. Im April werde ich von zu Hause aus mit meinem neuen Expeditionsrad der Fa. Rotor ins Baltikum aufbrechen, dann weiter durch Finnland bis in die Arktis. Zurück dann durch Schweden, Norwegen und natürlich auch Dänemark.
Genau vor 20 Jahren kurbelte ich schon einmal zum Nordkap hoch. Ich freue mich an Orte zu kommen, wo ich schon einmal war und natürlich auch neue Sachen zu entdecken. Langsam und intensiv soll diese Reise werden und ich kann wieder einmal alles mit dem Rad über Land machen, ohne Flug oder Bahn. Natürlich muss ich ab und zu mal eine Fähre nehmen.
Es gilt wie bei allen Touren von mir: Wer Tipps hat, kann sie mir zukommen lassen. Und wer ein paar Tagen oder Wochen mich begleiten mag, kann das auch tun. Ich freue mich darauf mal wieder unterwegs zu sein, wenn es auch nur für ein knappes halbes Jahr ist.

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Sonntag d. 23. Januar 2022

Das neue Jahr

Das neue Jahr fing eher ruhig an. Corona ist immer noch ein Thema. Doch es scheint so langsam Licht am Ende des Tunnels sichtbar zu werden. Danach kommen dann die richtig großen Probleme, die wir in den kommenden Jahren als „Menschheitsfamilie zu lösen haben. Es bleibt auf jeden Fall spannend.
Spannend bleiben auch die Vorträge unter Coronabedingungen. Oft müssen von mir noch die 2G bzw. die 2G+-Regeln von mir kontrolliert werden. Oft habe ich auch engagierte Helfer vor Ort. Aber es macht trotzdem wieder riesigen Spaß rauszufahren, die Technik aufzubauen und über meine Reisen und –Abenteuer berichten zu dürfen, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen….

In diesen Tagen wurde mir Bewusst, dass ich das schon eine ganze Zeit mache. Genauer gesagt saß ich am Do, 14. Februar des Jahres 2002 auf dem Beifahrersitz im Auto meines Vaters und war unterwegs zum Kulturhaus in Wolfen, um über meine Erdumrundung zu sprechen. Damals noch mit einem einfachen (analog)-Diaprojektor. Heute bin ich natürlich mit einem Hochleistungsbeamer zugange.
Zwanzig Jahre mache ich das schon und es macht immer noch riesigen Spaß. In diesem Sinne wünsche ich den Besuchern meiner Seite noch alles Gute für das Jahr 2022.

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Damals noch mit Kabelmikrofon

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Neben Analogtechnik und "Täve" Schur

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Für das Kinderhospitz in Leipzig gespendet

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Ausverkauft im Schloss Ostrau bei Halle

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450 Gäste kamen ins Audimax in Cottbus

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Meine Nichte half bei der Pemiere

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Open-Air Vortrag bei Roccos Fahrradshop in Wolfen

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Volles Kulturhaus zur Prmiere "Seidenstraße"

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Aktuelle Mischtechnik des Tons

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Mit Technik im Kulssenaufzug


Mittwoch d. 22. Dezember 2021

Weihnachten

„Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird.“ (Buddha)

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2022!

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Kathmandu, Nepal 1998


Mittwoch d. 15. Dezember 2021

Flamme aus Bethlehem

Leipzig, Wolfen, Dessau, Wittenberg hießen auch in diesem Dezember unsere Stationen, um das Friedenslicht aus Bethlehem weiterzugeben. Bereits zum viertem Mal wanderte die kleine Flamme von Leipzig in die Lutherstadt. Aber erst das zweite Mal ist die Station in Dessau eingebaut.

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, als ich mich ganz alleine 2018 vom Augustusplatz in Leipzig aufmachte, um das Friedenslicht in Richtung Norden zu transportieren. Ich hatte allergrößte Not die kostbare „Ware“ an ihren vorläufigen Bestimmungsort, das Hospiz in Wittenberg zu transportieren. Von den zwei Lichtquellen, die ich an meinem Rad befestigt hatte, war oft eine der Flammen ausgegangen und ich musste sie mit einem Wattestäbchen mühsam wieder teilen.

Diese Probleme scheinen nun gelöst. Schon bei der zweiten Aktion, ein Jahr später, war ich nicht mehr alleine unterwegs und die Chance, dass das Licht ausging, schwand. In den beiden vergangenen Tagen waren wir in der Spitze sechs Radler, was die Sicherheit eines Totalausfalls extrem minimierte und die Gruppenstimmung außerdem für ein gutes Feeling beim Transport sorgte.

Ein besonderes Highlight der diesjährigen Tour war der Transport des Lichts auf die Türme der Stadtkirche in Wittenberg. So hatten wir einen wunderbaren Blick auf die nächtliche Lutherstadt.
Danach rollten die Räder der sechs Pedalritter zum Hospiz.

Diese zwei Tage waren wieder schön und bewegend. Ich durfte auch feststellen, dass sich die Kreise immer größer ziehen und sich die Aktion weiter rumspricht. Danke an alle Helfer und Organisatoren.

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Montag Morgen auf dem Leipziger Hautbahnhof

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Teilen des Lichts bei den Leipziger Johannitern

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Torsten mit seiner Lampe

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Die Flamme am Goitzschesee

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Die Mannschaft kurz vor Bitterfeld

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Nachtruhe in der Dusche

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Wir sammeln uns in Jeßnitz

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Ankunft in der "Kleinen Arche" in Dessau

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Zweite Flammenübergabe

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Wir starten in Richtung Wittenberg

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Auf dem Fürst-Franz-Weg

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Pause vorm "Eichenkranz" in Wörlitz

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Zwischen den Türmen der hist. Stadtkirche

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Der 2G-Weihnachtsmarkt von oben

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Herzliche Begrüßung vorm Hospitz

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Letze Teilung des Freidenslichts


Freitag d. 10. Dezember 2021

Auf ein Wort 2021

Das Jahr geht langsam zu Ende, die Tage sind wieder verdammt kurz und das Weihnachtsfest steht vor der Tür.
Wie es nun schon fast Tradition geworden ist, habe ich mich wieder entschlossen das Jahr mit ein paar Worten Revue passieren zu lassen und gebe einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Viel Spaß beim Anschauen!
zum Video (oder auf das Bild klicken)

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Donnerstag d. 2. Dezember 2021

Friedenslicht 2021

Das Motto in diesem Jahr lautet: „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“

Im Jahr 1986 entstand im Landesstudio des Österreichischen Rundfunks (ORF) die Idee, die mittlerweile eine Lichtspur durch ganz Europa gezogen hat: Ein Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden.

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin und in der heutigen Zeit notwendiger denn je. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Es soll dazu ermutigen, aufeinander zuzugehen und sich nicht zu verschließen.

Oder um es mit den Worten des Bruders Alexander von Humboldt zu sagen:
"Im Grunde sind es immer die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben."
Wilhelm von Humboldt

Den Radtransport der kleinen Flamme organisiere ich, wie gehabt, gemeinsam mit der Johanniterjugend Leipzig/Wittenberg und dem Bündnis Wittenberg Weltoffen .

Auch in diesem Jahr suche ich noch Mitfahrer*innen, damit das sensible Licht auf mehrere Radler verteilt werden kann, sicher ankommt und unterwegs nicht ausgeht. Wer Lust hat es mitzutragen, der benötigt noch eine geschlossene Öl/Petroleumlampe, (Kerzenlampen haben auf dem Fahrrad nicht das "ewige Leben") die möglichst noch mal umhüllt werden sollte.

An den Stationen können sich auch Menschen einfinden, die Das Friedenslicht in andere Himmelrichtungen verteilen und mit in ihr Dorf/Stadt nehmen. Das muss natürlich nicht unbedingt mit dem Rad sein.

Hier sind die Stationen:

- Mo, 13.12. 11:00 Uhr Leipzig, Johanniter Unfallhilfe (Torgauer Str. 233),

- Mo, 13.12. 16:30 Uhr Rathaus Wolfen (Rathausplatz 1),

- Di, 14.12. 13:00 Uhr Kleine Arche Dessau
(Förderschule "Pestalozzi" Stenesche Straße 88),

- Di, 14.12. 17:30 Uhr Markt Wittenberg - 18:00 Uhr Hospiz Wittenberg (Paul-Gerhardt-Straße)


Das Friedenslicht wird auch am 21.12.21 um 18:00 Uhr im Kirchhof in Bad Schmiedeberg und am 23.12.21 in der Kirche in Pratau geteilt.


Setzt mit uns ein Zeichen für den Frieden!

„Jedes Jahr machen wir uns gemeinsam mit vielen Menschen verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehem zu uns nach Hause zu holen. Dabei überwindet es einen über 3.000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Es verbindet Menschen vieler Nationen und Religionen miteinander…“ Quelle:


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Montag d. 1. November 2021

Schulprojekt

Lange hat es gedauert. Durch den kleinen Virus hatte ich fast anderthalb Jahr keinen Live-Auftritte. Doch seit ein paar Wochen kommen wieder die Gäste zahlriech zu meinen Vorträgen und spenden fleißig.
Soeben wurde die Spendenbüchse geleert, die während meiner Vorträge auf dem Buchtisch steht. Es kamen 432,89 € zusammen. Die Spende geht, wie gehabt, nach Addis Abeba, der Hautstadt Äthiopiens. Dort unterstützte ich drei Schule um die Lernbedingungen zu verbessern. Das Projekt hat fast keine Marketing- oder Verwaltungsausgaben, sodass 100 Prozent direkt bei den Kindern ankommt und Ihnen als Spendende die Chance gegeben wird, wirkliche Hilfe vor Ort zu leisten. Danke an alle Spender! mehr Infos

Es kann auch direkt gespendet werden:

WERK 2 Kulturfabrik Leipzig e. V.
Stichwort »Projekt Wasserhahn«
IBAN: DE09 8605 5592 1111 1062 38
BIC: WELADE8LXXX
Sparkasse Leipzig

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