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zuletzt geändert: 29. 7. 2021
Mittwoch d. 16. Dezember 2020

Mit Abstand und Maske

Gestern am späten Abend saß ich wieder in meinem warmen Stübchen in Jeßnitz und ließ die zwei Tage im Kopf noch einmal Revue passieren. Der Transport des diesjährigen Friedenslichts stand natürlich unter einem besonderen Stern, einem Corona-Stern natürlich. Dafür waren wir technisch bestens ausgerüstet. Im letzten Jahr hatte ich mir beim Bergsportausrüster "Payola" in Halle zwei neue Petroleumlampen "Made in Germany" besorgt und einen zusätzlichen Windschutz gebaut. Nicht einmal ist meine Flamme auf den 146 km Strecke erloschen. Außerdem waren wir immer mindestens vier bis sechs Radler, fuhren z. T. mit fünf Lampen. Da war auch genügend "Back-up" da. Das Friedenslicht aus Bethlehem übernahmen wir in der Verwaltung der Johanniter in der Torgauer Straße in Leipzig und nicht wie gewohnt auf dem Augustus Platz.
Natürlich gab es in Wolfen bzw. Greppin keinen Chor und Kinderpunsch. Wir übergaben das kleine Licht am Montag um 17 Uhr vorm Rathaus in Wolfen, wo auch unser Oberbürgermeister Herr Schenk anwesend war.
Neu war in diesem Jahr die Reise über Dessau, wo das Licht in die "Kleine Arche" gebracht wurde. Das Team setzte die Fahrt auf dem schönen und fast radlerleeren Fürst-Franz-Weg weiter über Wörlitz in die Lutherstadt Wittenberg. Hier entzündete ich die Kerze des Hospizes natürlich auch draußen und mit Abstand und Maske.
Ich muss immer noch schmunzeln, wenn ich an den Baum denke, den ein Biber auf den Radweg nach Wörlitz "gelegt" hatte. Das war ein achtes Hindernis für die kleine Radlertruppe.
Aber auch ein Biber konnte das Friedenslicht nicht aufhalten.
In diesem Sinne: Bleibt alle gesund und kommt gut durch den sehr harten Lockdown.

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Im Zug nach Leipzig

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Übergabe der Flamme in Leipzig

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Es gab wenig technische Probleme

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Richtung Delitzsch

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Teepause in der Nähe unseres Goitzsche-Sees

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Übergabe vorm Rathaus in Wolfen

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Dessau ist erreicht

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Biberbarrikade vor Wörlitz

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Diese historische Lampe hielt super durch

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Ohne Weihnachtsmarkt in Wittenberg

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Weihnachtgebäck und Glüwein für die Pedalritter

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Letzte Flammenteilung am Hospitz


Montag d. 7. Dezember 2020

Video zum Ausklang 2020

2020 neigt sich so langsam aber sicher dem Ende entgegen und wir haben auch in diesem Jahr wieder für euch eine kurze Videobotschaft in Netz gestellt. Schaut mal rein!
Zum Link

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Jahresabschluss-2020


Dienstag d. 24. November 2020

Friedenslicht 2020

Mut zum Frieden! -
Wir tragen das Friedenslicht in die Welt hinaus

Im Jahr 1986 entstand im Landesstudio des Österreichischen Rundfunks (ORF) die Idee, die mittlerweile eine Lichtspur durch ganz Europa gezogen hat: Ein Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden.

Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin und in der heutigen Zeit notwendiger denn je. Mit dem Entzünden und Weitergeben des Friedenslichtes erinnern wir uns an die weihnachtliche Botschaft und an unseren Auftrag, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Es soll dazu ermutigen, aufeinander zuzugehen und sich nicht zu verschließen.

Ich werde das Friedenslicht nun schon zum dritten Mal per Fahrrad von Leipzig bis nach Wittenberg transportieren. In diesem Advent jedoch reist das Licht über Dessau, wo noch eine Station dazugekommen ist.

Den Radtransport der kleinen Flamm organisiere ich, wie gehabt, gemeinsam mit der Johanniterjugend Leipzig/Wittenberg und dem Bündnis Wittenberg Weltoffen .

Für die Strecke suche ich in diesem Jahr noch Mitfahrer*innen, damit das sensible Licht auf mehrere Radler verteilt werden kann, sicher ankommt und unterwegs nicht ausgeht. Wer Lust hat es mitzutragen, der benötigt noch eine geschlossene Öl/Petroleumlampe, (Kerzenlampen haben auf dem Fahrrad nicht das "ewige Leben") die möglichst noch mal umhüllt werden sollte.

An den Stationen können sich auch Menschen einfinden, die Das Friedenslicht in andere Himmelrichtungen verteilen und mit in ihr Dorf/Stadt nehmen. Das muss natürlich nicht unbedingt mit dem Rad sein.

Hier sind die Stationen:

- Mo, 14.12. 11:00 Uhr Leipzig, Johanniter Unfallhilfe (Torgauer Str. 233),

- Mo, 14.12. 17:00 Uhr Rathaus Wolfen (Rathausplatz 1),

- Di, 15.12. 13:00 Uhr Kleine Arche Dessau
(Förderschule "Pestalozzi" Stenesche Straße 88),

- Di, 15.12. 18:00 Uhr Hospitz Wittenberg
(Paul-Gerhardt-Straße)

Setzt mit uns ein Zeichen für den Frieden!

"Wir hoffen, dass das Friedenslicht in diesem Jahr nicht nur Ländergrenzen, sondern auch die durch das Corona-Virus notwendig gewordenen Abstände als Symbol der Nähe und Gemeinschaft überwindet. Gerade in Zeiten wie diesen, ist das Friedenslicht als Zeichen der Verbundenheit besonders wichtig. Lasst uns gemeinsam das Beste daraus machen."
Quelle: www@friedenslicht.de

(Coronaregeln sind einzuhalten)

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Friedenslichtplakat2020


Donnerstag d. 29. Oktober 2020

Lockdown light

Der November steht vor der Tür. Das ist im Herbst der Monat, der bei mir jedes Jahr am besten gebucht ist, wo ich die meisten Vorträge habe und auf den ich mich immer sehr freue. Danach kommt dann der Advent und das Weihnachtsfest. Lange vorher habe ich die Veranstaltungen gebucht, Poster, Flyer und Karten versendet, Werbung in den Städten, die in der Nähe sind, in den Geschäften verteilt. Dann wacht man auf, schaltete früh morgens das Radio ein und es wird wieder ein Lockdown verkündet. Es ist zwar ein begrenzter Lockdown, doch für die Künstlergemeinschaft ein totaler. Mir bleibt nur abzuwarten, die verlorenen Veranstaltungen umzubuchen und zu hoffen, dass es in Zukunft nicht noch mal so weit kommt.
Wer es sich vorgenommen hat sich den Seidenstraßen-Vortrag anzusehen, der hat die Möglichkeit sich den Vortrag als DVD zu kaufen.
Ansonsten neigt sich das Jahr 2020 so ganz langsam dem Ende zu und das Weihnachtsfest kommt näher.
Wer noch keine Geschenkidee hat, dem empfehle ich in meinem Internetshop herumzustöbern. Da gibt es etliches zu Thema Reisen und Abenteuer. Außerdem hilft es dem Weltenradler über die derzeit sehr magere Zeit zu kommen.
In diesem Sinne wünsche in allen Besuchern meiner Seite, Gesundheit und ein gutes Durchkommen durch den grauen November.

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Lockdownlight


Samstag d. 5. September 2020

Wieder hoch hinaus

Die Berge sind immer wieder schön und haben eine starke Energie. Ich lade mir dort gerne immer mal wieder die "Batterie" auf. Die größten Riesen in Zentraleuropa sind in den Alpen zu finden. Und davon die höchsten stehen in der Schweiz, Italien und in Frankreich. In den letzten Tagen weilte ich mit einem guten Freund (Stefan) in der südlichen Schweiz, genauer gesagt im Saastal im Kanton Wallis. Schon bei der Anfahrt begann es in Alpennähe zu schütten. Wir legten kurz hinter der Grenze bei den Eidgenossen eine Nacht Pause ein. Doch als ich mich mit meinem Auto über die Bergpässe quälte, riss der starke Regen nicht ab. Wir saßen bzw. lagen den zweiten und dritten Tag Regen am Mattmark-Stausee aus, campierten im Auto mit unseren Schlafsäcken. Dann endlich brach die Wolkendecke auf und wärmte unserer klammen Körper. Die Rucksäcke wurden für den Aufstieg zur Hütte gepackt und wir fuhren nach Saas-Fee, einem "Schickimicki" Skiort, stellten das Fahrzeug auf dem Parkplatz ab und liefen zur Seilbahn. Sie brachte uns auf glatt 3000 Meter hinauf. Nach reichlich einer Stunde Wandern quartierten wir uns in der Britannia-Hütte ein, planten den ersten Aufstieg zum Allalinhorn (4027 m). Am anderen Morgen dann der Aufstieg, der sich als schwieriger als gedacht herausstellte. Auf der Normalroute läuft man quasi nur auf Schnee und Eis hinauf zum Gipfel. Doch wir befanden uns auf dem Hohlaubgrat (Ostgrat). Kurz vor dem Gipfel empfing uns eine gewaltige Felsstufe von ca. 40 Metern die wir mit wenigen fixen Sicherungspunkten frei klettern mussten. Ich setze zum Vorstieg an und Stefan wurde von mir nachgesichert. Dann standen wir auf dem ersehnten Gipfel und genossen den Moment und die Aussicht. Fast alle Bergsteiger liefen die ca. 500 Höhenmeter auf der andern Seite zur Seilbahn hinunter. Doch wir nicht. Es ging denselben Weg wieder hinunter zur Britannia-Hütte. Als wir unter ankamen, waren wir ganz schön platt aber auch glücklich. Am anderen Tag sollte es noch ein Gipfel werden (das Strahlhorn 4190m). Doch Stefan beichtete mir, dass er sich beim Zustieg zur Hütte das linke Knie verdreht hatte, was jetzt schmerzte. Wir brachen ab und beließen es auf einen 4000er.
Die Tage in der Schweiz waren trotzdem sehr schön und der Gipfel wird noch lange in Erinnerung bleiben.

„Nicht der Berg ist es, den man bezwingt, sondern das eigene Ich.“
Edmund Hillary (1919-2008), neuseeländischer Bergsteiger und Erstbesteiger des Mount Everest

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Nach der ersten Nacht in der Schweiz

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Das Tagebuch von Stefan

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Schlechtes Wetter am Mattmark-Stausee

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Wasser gibt es hier reichlich

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Blick in den nebligen Mattmark-Stausee

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Die Sonne kämpft sich über dem Stausee durch

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Fertig gepackt

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In Saas-Fee trainiert die Weltelite

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Mit der Seilbahn hoch hinaus

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Voll beladen zur Britannia-Hütte

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Unser Zuhause für zwei Nächte

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Hüttenschuhe "Made in Germany"

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Wanderwege waren hier gut markiert

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Seile und Pickel

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Bei warmen Tee in kalter Luft

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Gämschen klein

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Morgentlicher Blick zum Weissmies (4017m)

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Immer griffbereit zur Ersten Hilfe

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Stefan war langsam aber stetig unterwegs

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Über den Ostgrad zum Gipfel

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Ganz schön weit oben

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Bei den Briten geht's auch mit kurzer Hose

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Heisser Tee tut immer gut

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Auf fast 4000 Meter

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Klettern mit viel Luft unterm Hintern

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Einer der wenigen Sicherungspunkte

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Am Gipfel

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"Bergpanorama" in Salz

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Blutzoll

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"Maskenball" in der Gondel auf Talfahrt

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Gipfelkreuz mit Sonne


Montag d. 10. August 2020

DVD Seidenstraße

Freitag kam die Lieferung aus dem Presswerk. Die DVD "Seidenstraße" ist da und steht ab sofort zur Verfügung.

Die DVD kann man bei mir im Internet-Shop erwerben:
www.thomasmeixner.de/shop

oder in den Filialen der Firma Krommer:
-City-Buch Wolfen-Nord (Dessauer Allee 50a, Wolfen-Nord)
T: 03494 - 24 791
-Buchhandlung Krommer
(Walther-Rathenau-Str. 5, Bitterfeld
T: 03493 - 22 610

-Man kann die DVD auch direkt bei mir bestellen und anrufen:
T: 03494 - 66 76 000
Im Umkreis von 10 km, von Jeßnitz aus gerechnet, wird der "Silberling" von mir persönlich ausgeliefert.

P.S. Zu jeder DVD lege ich noch eine Autogrammkarte mit dazu.

Musik
Highland Musikarchiv
Videos, Geräusche und Kommentar
Thomas Meixner
Bildformat 16:9
Laufzeit ca. 115 min
Extras Bonusvideo
PAL DVD
© 2020 Thomas Meixner
www.thomasmeixner.de

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DVD-Seidenstrasse-web


Dienstag d. 4. August 2020

Wasser und Natur

Vor reichlich zwei Wochen sind wir wieder ins Faltboot gestiegen, um Abenteuer vor der Haustür zu erleben. Gemeinsam mit Bernd, der nun schon das vierte Mal mit an Bord meiner "Nocona" (Sprache der Comanchen "Der Wanderer") war, paddelten wir in Dessau am Kornhaus auf der Elbe los. Hinter Magdeburg schwammen wir auf dem Elbe-Havel-Kanal in Richtung Potsdam, weiter über den Wannsee. Durch Berlin kämpfte sich unser Team auf dem Landwehrkanal durch Mitte und Kreuzberg nach Köpenick und in die Dahme Spree Gewässer. Danach gab es wieder einen langen Kanal, den Spree-Oder-Kanal und schließlich noch die Oder. Wir schafften es mühelos noch nach Szczecin (ehem. Stettin). Der eigentliche Plan war dann weiter über das Stettiner Haff bis nach Ueckermünde. Doch der starke Wind ließ uns doch wieder nach Süden reisen, wo wir mein Faltboot (ein Reisezweier RZ 96 der Firma Pouch ) in Schwedt zusammenpackten und den nahegelegenen Bahnhof aufsuchten. Ganz gemütlich und klassisch ratterten wir dann der Heimat entgegen.
Diese relativ kurze Reise war sehr intensiv, schön und 590 Kilometer lang.
Flüsse, Seen und Kanäle wechselten sich ab. Es gab, wie immer, wenn man mit einem kleinen Boot reist, sehr viel Kontakt mit der Natur. Aber eben auch mit den vielen Mücken, die an der Oder ihr Unwesen treiben. Der Regen blieb, bis auf ein heftiges Gewitter, so gut wie aus. Es schwirren noch die ganzen guten Erlebnisses in meinem Kopf herum und ich muss erst mal wieder "landen".

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Erster Morgen an der Elbe

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Gegenverkehr aus der Luft

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Unterwegs mit Hund

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Der Magdeburger Dom

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Abend auf einer Kiesbank an der Elbe

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Muscheln gibt es hier auch

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Begegnung mit einem Schwergewicht im Kanal

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Gewitterguss vor Brandenburg

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Warten auf die Schleusung

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Aufgescheucht

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Wind half beim Vorwärtskommen

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Der Kocher sorgte für warme Küche

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An der Glienicker Brücke in Potsdam

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Anmeldung zur Schleusung in Berlin

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Im Landwehrkanal bei Kreuzberg

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In Berlin-Mitte auf der Spree

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Partyboot vor Zementfabrik bei Nacht

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Unser Notlager in Berlin-Plänterwald

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81 Kilometer bis zur Oder

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Waschtag

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Sandalen müssen hier wasserfest sein

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Hier wurde vom Biber ganze Arbeit geleistet

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Zum Lesen gab es auch Zeit

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Wer sprang denn hier in die Schüssel?

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Auch im Grass krabbelt was

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Eisenhüttestadt begrüßte uns düster

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Zur Oder wurden wir 13! Meter runtergeschleust

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Lecker Abendbrot

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Der Blick zur Karte war unentbehrlich

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Sonnenaufgang an der Oder

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An der Oder waren wir auch an der Grenze zu Polen

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Ganz nah am Storch

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Hier mussten wir uns kenntlich machen

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Die Magie des Moments

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Morgentlicher Blick aus dem Zelt

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Einfaches Abendbrot schmeckt auch mal gut

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Lager zwischen West-und Ostoder

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Verfallene Schleuse an der Ostoder

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Der Mond war am Zunehmen

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Mückenalarm

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Der Seeadler über uns

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Szczecin (ehem. Stettin)

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Der Dom von Stettin war überwältigend

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Mein T-Shirt hat schon viel Sonne gesehen

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Mit dem Ruderboot von Berlin unterwegs

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"Master of the Universe"

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Mittagspause in Gartz (Oder)

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In Schwedt wird das Boot zerlegt

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Fertig zur Abreise

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Unsere ganze Ausrüstung auf der Rückfahrt


Donnerstag d. 2. Juli 2020

Neue Begleiterin

Mein "Nasreddin" habe ich im Jahre 2011 von der Firma Rotor-Bikes in Leipzig überreicht bekommen. Mit diesem Expeditionsrad war ich im vielen Ländern unterwegs. Das Rad hat nun schon 59.000 km auf der "Uhr". Technisch ist das Radvehikel noch super in Form.
Doch heute war es soweit und eine neue Begleiterin wurde mir übergeben. Es ist ein 26er Rad und das Tolle an der Sache ist: Rotor-Bikes hat seit einigen Monden eine eigene Rahmenproduktion. Der Komet-Rahmen, mit dem ich jetzt unterwegs sein werde, ist neu überarbeitet und besteht aus feinstem Columbus-Rohr. In Zukunft werde ich mich mit einer 14-Gang Rohloff-Nabe die Berge hoch und runter arbeiten. Verzögert wird die Geschwindigkeit nun auch mit zwei Scheibenbremsen. Ein Nabendynamo liefert zuverlässig Strom und bringt einen SON-Scheinwerfer zum Leuchten.
Meine neue Begleitern macht einen mehr als soliden und schönen Eindruck, so dass schon Vorfreude auf die kommenden Touren geweckt ist. Danke noch mal an die Firma Rotor in Leipzig.
Wen es ebenfalls in den Waden juckt und er noch kein passendes Rad hat, der kann sich in Leipzig in den "Heiligen Hallen" der Fahrradschmiede mal sehen lassen.
zu Rotor-Bikes

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Glücklich bei der Übergabe in Leipzig

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Das Rotor-Logo am Steuerkopfrohr

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Lichtmaschine aus Tübingen

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Drehgriffschalter für die Gänge

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In dieser Nabe "schlummern" 14-Gänge

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Vorne kommen bis zu 100 LUX auf die Straße

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Im Fall des Falles kann man auf Felgenbremse "umschalten"

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Mein neues Schmuckstück in der heutigen Abendsonne


Samstag d. 20. Juni 2020

Mittsommertrip

Heute Morgen fingen sich die Räder meines Rennrades schon sehr früh an zu drehen. Kurz nach eins in der Nacht startet ich alleine zum Brocken. Es war bereits das dritte Mal, dass ich von Jeßnitz, wo ich zu Hause bin, zum höchsten Berg Sachsen-Anhalts radelte. 2003 waren wir drei Radler und hatten damals sogar noch ein Begleitfahrzeug mit. 2015 ebenfalls zu dritt (nur zwei schafften es aber auch wieder nach Hause) aber ohne Begleitfahrzeug. Heute wollte ich es alleine versuchen.
Am Rand des Nordharzes kurbelte ich gegen den Wind, der noch vor Sonnenaufgang auffrischte. Von Wernigerode dann hoch nach Schierke und schließlich zum Brocken (1142 m). Zurück schob mich zum größten Teil ein kräftiger Wind über den zentralen Teil des Mittelgebirges (Harzhochstraße) nach Hause. Nach 15 Stunden Kurbeln, 325 km, ca. 2000 Höhenmetern war ich wieder daheim und fühle mich sehr entspannt und gar nicht k.o. Trotzdem werde ich heute Abend wahrscheinlich gut ins "Reich der Träume" hinübergleiten.
In diesem Sinne: Sport frei!

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3:32 am OA von Bernburg

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Sonnenaufgang kurz vor Quedlinburg

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Der Wald am Brocken ist tot

Brockentour-20.6.20-004
Fast oben

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Rückzug über die Saale in Rothenburg

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Die Kilometerausbeute des heutigen Tages


Dienstag d. 9. Juni 2020

Dia-Show fürs Wohnzimmer

Nach wochenlangem Sitzen und konzentriertem Arbeiten habe ich die DVD Seidenstraße fast fertig. Als ich die letzten Audiodateien fertig machen wollte, stieg mein Studiomikrofon aus. Ein geborgtes Mikro brachte aber nicht denselben Klang auf die Audiospur, so das ich jetzt warten muss, bis das Teil von der Reparatur zurück ist. Danach werden die Dateien dem Presswerk zugeführt und dann die DVD ist fertig. Nach meinen Schätzungen müsste die Scheibe spätestens im August zu erwerben sein. Im Anschluss an den Vortrag habe ich noch Videomaterial geschnitten, um noch einen tieferen Einblick in meinen Reisealltag zu geben. Es werden also fast zwei Stunden Unterhaltung präsentiert.

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DVD-Seidenstrasse-web
So sieht sie aus



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